- Beschreibung
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- Herstellung
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Wichtigste Merkmale – daʒ sint diu houbetdinc
- aus wärmenden Wollfilz
- feste, robuste Stoffqualität für kühle Temperaturen
- knöchellanges Tunika-Kleid für die Wikingerin mit dekorativen Biesen an Hals, Saum & Ärmeln
- weitgeschnittener Rock mit seitlich eingesetzen Stegen erlauben Bewegungsfreiraum
- ideal für Herbst und Winter
- Farbe: Grau
- auch bestens geeignet als Überkleid über einem Unterkleid aus Baumwolle für kalte Temperaturen
Material – gewantwolle unde stouf
Dieses historisierende Kleid wurde aus wärmenden Wollfilz angefertigt. Die Verwendung von natürlichen Materialien ist kennzeichnend für die Epoche des Mittelalters. Aber nicht nur die Stoffwahl besticht, sondern auch der Umstand, dass der Filz ideal für kühlere Jahreszeiten geeignet ist, und er auch schmutzabweisend ist. Nicht zuletzt garantiert die feste, robuste Struktur, mit der das Textil gefertig wurde, die Langlebigkeit und Nachhaltigkeit des Kleidungsstückes.
Beschreibung – mære vom gewant
Unser Wikingerkleid ist bodenlang und hat lange Ärmel, mit dem das V-förmigem Dekollete. Das auf dem ersten Blick schlichte Modell „Hildr“ verfügt neben dem hübschen Ausschnitt mit dreireihigem Bissen Besatz über dekorative Details, die seinen Reiz ausmachen: Biesen an den Ärmel und am Saum. Dieses Kleid ist leicht tailliert und der Rock hat seit lich eingenähte Stege um den Rocks mehr glockenform zu geben, somit haben sie optimale Bewegsfreiheit in diesem Kleid. Sie können gut einen unserer Stoffgürtel dazu kaufen, die es auch in den Farben der Biesen gib. Darüber hinaus weist „Hildr“ weder Taschen noch Reißverschlüsse auf.
Geschichtliches – histôrje von diu verganclich zîten
Bereits ab dem Frühmittelalter war die Damenbekleidung geprägt von knöchellangen Kleidern, deren großzügige Röcke in Falten fielen, wie auch hier umgesetzt. Des Weiteren war es fester Bestandteil der mittelalterlichen Tracht der Frauen, eine Cotte oder ein Unterkleid, wie „Hildr“, zu tragen. Über diesem Untergewand wurde stets ein Obergewand getragen – entweder ein Skapulier (der Überwurf) oder ein Surkot (das Überkleid). Das historische Unterkleid der Wikingerinnen war bodenlang und hatte oft auch Bliesen, wie beides hier realisiert. Natürlich kann das Baumwollkleid aber auch ohne Oberbekleidung als leichtes Sommer-, Freizeit- oder Hauskleid getragen werden. Dennoch eignet sich unser mittelalterliches Kleid „Hildr“ hervorragend als Grundlage für eine Wikingerin-Gewandung (ca. 750 bis 1050), wenn es mit unserem für die Damentracht der nordischen Volksstämme des Frühmittelalters typischen Überkleid „Surkot Skuld“ (aus Baumwolle oder Wollfilz verfügbar) kombiniert wird. Diese Kleider (Unterkleid „Hildr“ und Überkleid „Skuld“) wurden durch die Relikte der Handelsstädte Birka (8. – 10. Jahrhundert) und Haithabu (9. – 11. Jahrhundert) inspiriert.
Anlässe – schœne und wol gekleit zou hôchgezîten
Mit „Hildr“ sind Sie auf sämtlichen historischen Mittelalterveranstaltungen, wie auch anlässlich Reenactment, Rollenspiel oder LARP angemessen, gut und bequem zugleich gekleidet.
Unsere Textilien werden in unserer Schneiderei in Kathmandu, Nepal für Sie gefertigt. Auf unserem YouTube Kanal finden Sie Videos rund um die Schneiderei, Herstellung der Gewandungen und über Land und Leute Nepals.
Informationen über unsere Stoffe finden Sie hier: Unsere Stoffe aus Nepal
Unsere Schneiderei und Mitarbeiter werden hier vorgestellt: Unsere Schneiderei in Nepal
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